Katastrophenschutz

Was tun im Katastrophenfall oder in besonderen Gefahrensituationen?

Schwere Unwetter, Hochwasser, Waldbrand oder ein anhaltender Stromausfall – das sind ein paar der Szenarien, die glücklicherweise selten vorkommen, aber erhebliche Auswirkungen auf uns haben können.

Um möglichst gut auf solche Großschadensereignisse vorbereitet zu sein, arbeiten das Landratsamt und die Gemeinden mit den weiteren Katastrophenschutzbehörden eng zusammen. Es gibt Pläne zur Katastrophenabwehr, regelmäßig werden Übungen durchgeführt und die Katastrophenschutzbeauftragten geschult.

Wichtig ist uns aber auch, die Bevölkerung zu informieren. Denn wer gut informiert ist, kann sich besser schützen. Deshalb haben wir hier in Kürze die wichtigsten Tipps zur Vorbereitung auf solch außergewöhnliche Situationen für Sie zusammengestellt.

Es gibt insgesamt drei verschiedene Möglichkeiten auf Finanzhilfe durch den Freistaat Bayern.

1. Soforthilfe

Unter Soforthilfe versteht man eine Hilfe in Höhe von bis zu 5.000 Euro. Wäre Versicherungsschutz möglich gewesen, wurde aber keine abgeschlossen, beträgt die Soforthilfe maximal bis zu 2.500 Euro. Ziel ist es betroffene private Haushalte zu unterstützen, um den zu Schaden gekommenen lebensnotwendigen Hausrat zeitnah ersetzen zu können.

2. Soforthilfe Ölschaden

Unter der Soforthilfe Ölschaden versteht man eine Hilfe in Höhe von bis zu 10.000 Euro. Wäre eine Versicherung möglich gewesen, wurde aber keine abgeschlossen, beträgt die Soforthilfe maximal bis zu 5.000 Euro. Ziel ist es, durch die Hochwasserereignisse entstanden Ölschäden an privaten oder nicht gewerblich genutzten Wohngebäuden zu beseitigen und die Gebäude so schnell wie möglich wieder bewohnbar zu machen.

3. Härtefonds

Unter Härtefond versteht man eine Hilfe für Firmen und Privatpersonen
in Fällen existenzieller Notlagen für die Wiederbeschaffung insbesondere von Hausrat, die Instandsetzung von Gebäuden sowie die Reparatur oder Wiederbeschaffung von zur Weiterführung des Betriebs erforderlichem Betriebsvermögen, soweit die Maßnahmen notwendig und unaufschiebbar sind.

Grundsätzliche Informationen zur Antragsstellung:

  • Der Antrag muss vollständig ausgefüllt und Unterschrieben beim Landratsamt Aichach-Friedberg eingereicht werden. Dies kann entweder per Mail an hochwasserhilfe@lra-aic-fdb.de oder per Post (Landratsamt Aichach-Friedberg, Hochwasserhilfen Münchener Str. 9, 86551 Aichach) erfolgen.
  • Bei Fragen steht Ihnen das Landratsamt unter 08251 92-444 zur Verfügung
  • Die Summe aus Soforthilfe und Versicherungsleistungen darf den tatsächlich entstanden Schaden an Hausrat nicht übersteigen, anderenfalls wird die Soforthilfe entsprechend gekürzt oder zurückgefordert.
  • Von den Soforthilfen sind Schäden durch aufsteigendes Grundwasser nach aktueller Auslegung durch das Staatsministerium für Finanzen und Heimat (StMFH) nur erfasst, wenn das Grundwasser zunächst an die Oberfläche getreten und dann von außen (oberirdisch), in die Immobilie eingedrungen ist. Ist das steigende Grundwasser (nur) durch die Bodenplatte, die Wände oder Öffnungen wie etwa Abwasserleitungen oder Hausanschlüsse in die Immobilie gedrungen, ist eine finanzielle Unterstützung durch Soforthilfen aktuell nicht möglich.
  • Ein Informationsblatt zum Datenschutz finden Sie unterhalb der Antragsformulare.

Formulare

Faktenblatt Bayern hilft

Hilfeleistung aus Spendenaufkommen

Alle vom Hochwasser betroffenen Bürgerinnen und Bürger, die Grundwasserschäden in ihren Gebäuden erleiden mussten und durch ihre Versicherung den Schaden nicht ersetzt bekommen, können direkt bei uns im Landratsamt auf einfachem Weg eine Unterstützungsleistung aus Spendengeldern beantragen.

Hier gehts zur Spendenbeantragung: Antrag auf Hilfeleistung Hochwasser Juni 2024

Saisonale Hinweise / Tipps

Lose Äste, umstürzende Bäume, herabfallende Dachpfannen und Blumenkästen – bei einem Unwetter sollte man sich nicht im Freien aufhalten. Vermeiden Sie insbesondere gefährdete Bereiche wie Wälder.

Beachten Sie die aktuellen Warnmeldungen des Deutschen Wetterdienstes.

Das können Sie tun, um sich auf Unwetter und Stürme vorzubereiten:

  • Sorgen Sie bestmöglich für die bauliche Sicherheit Ihres Wohngebäudes.
  • Legen Sie sich Lebensmittelvorräte, Trinkwasser und eine Hausapotheke an, um bei einer Sturmwarnung nicht vor die Tür zu müssen.
  • Bereiten Sie sich auf einen möglichen Stromausfall vor, in dem sie ein batteriebetriebenes Radio, Taschenlampen, Kerzen etc. vorhalten.
  • Bereiten Sie Notgepäck und eine Dokumentenmappe vor, falls Sie ihr Zuhause schnell verlassen müssen.
  • Dokumentieren Sie Eigentum mit Fotos, falls dieses zu Schaden kommt und Sie Ihre Versicherung in Anspruch nehmen wollen.

So verhalten Sie sich richtig, wenn Sie in ein Unwetter geraten:

Wenn möglich, bleiben Sie Zuhause!

Wenn ein Unwetter Sie unverhofft im Freien erwischt, versuchen Sie, Schutz in einem Gebäude oder an einem geschützten Ort zu finden!

• Bei Hagel und Wirbelstürmen: Schließen Sie Fenster, Roll- oder Fensterläden und halten Sie sich von ungeschützten Öffnungen fern.

• Sichern Sie draußen bewegliche Gegenstände wie Gartenmöbel, Fahrräder etc., sofern noch Zeit dafür ist.

• Suchen Sie am besten innenliegende Räume im Erdgeschoss auf.

• Meiden Sie Räume mit großen Deckenspannweitenwie, beispielsweise Hallen.

• Nehmen Sie empfindliche Geräte vom Netz oder verwenden Sie einen Überspannungsschutz.

Wichtig bei Gewitter im Freien:

• Gehen Sie möglichst in einer Mulde in die Hocke, mit eng zusammenstehenden Füßen und auf den Fußballen.

• Meiden Sie offenes Gelände wie Berggipfel, Bäume, Türme, Masten, Antennen und lehnen Sie sich nicht an Zäune.

• Halten Sie einen Mindestabstand von 50 Metern zu Überlandleitungen ein.

• Vermeiden Sie es, Gegenstände mit Metallteilen wie z. B. Regenschirme oder Fahrräder zu berühren.

Im Auto sind Sie bei Gewitter sicher, so lange Sie keine blanken Metallteile berühren.

Verhalten nach einem Unwetter:

• Wenn jemand verletzt ist, leisten Sie Erste Hilfe und rufen Sie ggf. den Rettungsdienst, Tel. 112.

• Wenn Ihr Wohngebäude stark beschädigt ist, betreten Sie es erst wieder, wenn es von Fachleuten freigegeben wurde.

• Wenn das Dach stark beschädigt ist, bleiben Sie vom Haus ausreichend weit entfernt und rufen Sie die Feuerwehr, Tel. 112.

• Achtung! Wenn durch Überflutung Heizöl oder andere gefährliche Substanzen freigesetzt worden sind, rufen Sie die Feuerwehr, Tel. 112.

• Vorsicht beim Betreten überfluteter Keller, es besteht die Gefahr eines Stromschlags, wenn der Hausanschlusskasten im Keller untergebracht ist.

• Nehmen Sie elektrische Geräte nur in Betrieb, wenn sie nicht feucht geworden sind.

• Vor dem Aufräumen sollten Sie genau kontrollieren und dokumentieren, was zum Beispiel durch Wassereinbruch oder Glasbruch beschädigt oder zerstört worden ist.

• Vorsicht beim Betreten von Wäldern! Auch nach einem Sturm besteht dort die Gefahr, von herabstürzenden losen Ästen oder umgeknickten Bäume verletzt zu werden. Befolgen Sie die Anweisungen der Behörden und informieren Sie sich im Zweifel bei Ihrer Gemeinde, ob ein Betreten sicher ist.

Weitere Informationen:

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe informiert im Detail über Vorsorge und Verhalten bei

Menschen, die in der Nähe von größeren Gewässern wohnen, kennen die Gefahren von Hochwasser und wissen meist, was man zum Schutz tun kann.

Aber auch die zunehmend auftretenden Starkregenereignisse können fernab
großer Gewässer für schwere Überschwemmungen sorgen.

Das sollten Sie bei Hochwasser oder anhaltendem Starkregen beachten:

zu Hause

  • Dichten Sie Fenster, Türen und Abflussöffnungen ab.
  • Halten Sie sich in den oberen Etagen auf, nicht in Kellern oder Hallen.
  • Stecken Sie Elektrogeräte aus, schalten Sie Heizungen und Strom ab.
  • Stellen Sie sicher, dass keine gefährlichen Stoffe ins Wasser gelangen.

 

unterwegs

  • Ziehen Sie sich in die oberen Stockwerke von Gebäuden zurück.
  • Suchen sie nicht Schutz in Autos oder Unterführungen.
  • Betreten Sie keine überfluteten Bereiche.

 

Weitere Informationen:

Das Bayerische Landesamt für Umwelt informiert hier ausführlich zu Starkregen und Sturzfluten.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe informiert ebenfalls zu Vorsorge und Verhalten bei Hochwasser

Anhaltende Hitzeperioden können die Gesundheit gefährden und Dürren verursachen.

 

Das können Sie tun, um sich auf große Hitze oder eine Dürre vorzubereiten:

• Sorgen Sie für ausreichend Getränkevorräte. Am besten eignen sich Mineralwasser, Säfte zum Verdünnen und Kräuter- oder Früchtetees.

• Dunkeln Sie Ihre Räume ab und sorgen Sie für Schattenplätze auf Ihrem Balkon oder der Terrasse.

 

So verhalten Sie sich während einer Hitzeperiode:

• Zum Abkühlen eignen sich Wasser aus Sprühflaschen, kalte Fußbäder oder auch Handgelenke und Unterarme in kaltes Wasser zu halten.

• Lauwarm zu duschen kühlt nachhaltiger als eiskalt.

• Verlegen Sie körperliche Betätigung möglichst in die frühen Morgen- oder späten Abendstunden.

• Tragen Sie leichte Kleidung und tragen Sie regelmäßig Sonnenschutz auf.

 

Weitere Informationen:

Auch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe informiert zu Hitze und Dürre

Bei erhöhter Waldbrandgefahr beachten Sie bitte folgende Hinweise:

  • Melden Sie Waldbrände sofort an die Feuerwehr unter Tel. 112
  • In den Wäldern gilt Rauchverbot vom 1. März bis 31. Oktober
  • Werfen Sie beim Autofahren keine Zigarettenkippen aus dem Fenster
  • Machen Sie im Wald oder in Waldnähe (bis 100 Meter) kein offenes Feuer
  • Parken Sie Ihren PKW nicht auf trockenem Gras, da es sich am heißen Katalysator entzünden kann
  • Parken Sie stets so, dass Betriebs-, Rettungs- und Löschfahrzeuge nicht behindert werden
  • Seien Sie besonders vorsichtig in lichten, grasreichen Bergwäldern. Durch Föhneinfluss herrscht hier oft große Trockenheit und die Waldbrandbekämpfung ist extrem schwierig. Die finanziellen Folgen für den Brandverursacher und die landeskulturellen Folgen für den Wald und für die Bevölkerung können enorm sein
  • Waldbesitzer sollten Reisig und Restholz bei Waldbrandgefahr nicht verbrennen, sondern abtransportieren, häckseln oder einen Witterungsumschwung abwarten

Wenn Eisregen oder Glatteis angekündigt sind, bleiben Sie bitte im besten Fall zuhause.

Beachten Sie die Meldungen des Deutschen Wetterdienstes.

Streuen Sie wichtige Verkehrsflächen und Gebäudezugänge möglichst frühzeitig und befreien Sie sie ggf. zuvor von Schnee

Weitere Informationen:

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat Tipps für den Fall extremer Kälte.

Langanhaltende Schneefälle können zu Dachlawinen oder gar zu einstürzenden Dächern führen.

Das können Sie tun, um Ihr Gebäude auf große Schneelast vorzubereiten:

• Lassen Sie bei älteren Gebäuden die Tragfähigkeit des Dachs überprüfen.

• Schneiden Sie lange, schwere Äste über Dächern zurück.

• Verwenden Sie Schneerutschgitter oder Schneestoppvorrichtungen und lassen Sie diese regelmäßig auf ihre Funktionstüchtigkeit hin überprüfen.

• Befreien Sie Dachentwässerungsvorrichtungen regelmäßig von Laub und Moos.

 

So verhalten Sie sich vor, während und nach langanhaltenden Schneefällen:

• Wenn sich eine hohe Altschneelast auf dem Dach befindet, veranlassen Sie eine Dachschneeräumung, möglichst durch Fachpersonal.

• Veranlassen Sie die Dachschneeräumung frühzeitig, um Dachschneelawinen vorzubeugen

• Sorgen Sie ggf. für Warnhinweise oder Absperrungen. Beobachten Sie Schneeanhäufungen auf den Dachflächen.

• Überprüfen Sie tragende Bauteile der Dachkonstruktion, ob sie stabil sind und sich nicht übermäßig durchbiegen.

• Kontrollieren Sie, ob Schäden an Dachkonstruktion und Dacheindeckung entstanden sind.

Weitere Informationen:

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe informiert hier zum Thema Schneelast.

Ganzjährige Gefahren und Verhaltenshinweise

Das können Sie tun, um sich auf einen länger anhaltenden Stromausfall vorzubereiten:

• Legen Sie sich einen Vorrat mit Getränken (2 Liter/Tag) und haltbaren Lebensmitteln (die ohne Energiequelle verzehrbar sind) für mehrere Tage an (www.vorratshaltung.bayern.de)

• Halten Sie eine persönliche Hausapotheke und Hygieneartikel bevorratet.

• Besorgen Sie sich ein Radio, das batterie-­, solar-­ oder kurbelbetrieben ist, sowie solarbetriebene Batterieladegeräte und Powerbanks

• Wichtig ist, Bargeld, Taschenlampen, Kerzen, Feuerzeuge zuhause zu haben.

• Denken Sie ggf. an die Versorgung von Babys, pflegebedürftigen Angehörigen oder Haustieren.

• Kochmöglichkeit im Freien (Grill, Campingkocher) könnten von Nutzen sein.

• Falls Sie einen Kamin oder Ofen besitzen, beschaffen Sie Vorrat an Holz, Kohle oder Briketts.

 

So verhalten Sie sich während eines längeren Stromausfalls:

• Verfolgen Sie aktuelle Meldungen der Behörden über Auto-, Batterie- oder Kurbelradio.

• Unterstützen Sie Hilfebedürftige in Nachbarschaft und persönlichem Umfeld!

• Nutzen Sie Kerzen und Taschenlampen, Camping- oder Outdoor-Lampen als Lichtquelle.

• Verwenden Sie Kohlegrill oder Campingkocher nur im Freien!

• Schalten SieElektrogeräte ab, die beim Wiedereinschalten Gefahren bergen könnten (z. B. Herdplatten, Bügeleisen, Mixer, rotierende Maschinen)

Welche Anlaufstellen gibt es in meiner Nähe?

In allen 24 Städten und Gemeinden des Landkreises werden sogenannte Leuchttürme als Anlaufstellen eingerichtet. Näheres dazu finden Sie in dem Flyer „Stromausfall – Vorbereitungsmaßnahmen und Anlaufstellen“, der im Herbst 2023 an alle Haushalte im Landkreis verteilt wird.

Es gibt den Flyer in 24 Versionen – für jede unserer Städte und Gemeinden passend. Hier kommen Sie zur digitalen Version des Flyers für Ihren Heimatort:

Adelzhausen

Affing

Aichach

Aindling

Baar

Dasing

Eurasburg

Friedberg

Hollenbach

Inchenhofen

Kissing

Kühbach

Merching

Mering

Obergriesbach

Petersdorf

Pöttmes

Rehling

Ried

Schiltberg

Schmiechen

Sielenbach

Steindorf

Todtenweis

Weitere Informationen:

Auch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe informiert zum Thema Stromausfall

Für einen Brand kommen viele Ursachen in Frage: Fehler in der Elektrizität, feuergefährliche Arbeiten, Überhitzung von Elektrogeräten oder einfach Unachtsamkeit. Die Folgen sind häufig katastrophal. Dabei können Sie effektiv vorbeugen und sich schützen.

Das können Sie tun, um Brände zu verhindern:

• Lassen Sie offenes Licht wie Kerzen oder Feuer nicht unbeaufsichtigt.

• Lagern Sie kein leicht brennbares Material in Ihrem Keller.

• Entrümpeln Sie regelmäßig den Dachboden.

• Überprüfen Sie elektrische Anlagen regelmäßig auf ihre Funktionsfähigkeit

• Verwenden Sie Mehrfachsteckdosen sachgemäß:

Schalten Sie niemals mehrere hintereinander.

Überschreiten Sie die Maximalleistung nicht.

Decken Sie Mehrfachsteckdosen nicht ab und „verstecken“ Sie sie nicht hinter Möbeln.

Verwenden Sie Mehrfachsteckdosen nicht in feuchten Räumen oder im Freien.

• Installieren Sie Rauchmelder richtig:

Bringen Sie Rauchmelder waagerecht an der höchsten Stelle im Raum an.

Installieren Sie keine Rauchmelder in Küche und Bad, aber in allen anderen Räumen:

o Schlafräume
o Kinderzimmer
o Wohn- und Esszimmer
o Flure und Treppenhäuser
o Keller und Dachböden

• Halten Sie Feuerlöscher bereit und lassen Sie diese regelmäßig warten.

 

So verhalten Sie sich richtig, wenn es brennt:

• Bewahren Sie Ruhe.

• Melden Sie den Brand unter Tel. 112:

Wer meldet?
Was ist passiert?
Wie viele Personen sind betroffen?
Wo ist es passiert?
Warten auf Rückfragen!

• Verlassen Sie den Gefahrenort, nehmen Sie gefährdete Personen mit, schließen Sie möglichst Fenster und Türen. Nutzen Sie keinen Aufzug!

• Wenn ohne eigene Gefährdung möglich: Unternehmen Sie einen Löschversuch.

 

Weitere Informationen:

Auch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe informiert Vorsorge und Verhalten beim Thema Brand

Je nach Art einer drohenden Epidemie oder Pandemie gibt es zur Bekämpfung staatliche Weisungen, die dann dringend zu beachten sind.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe informiert hier über Infektionsschutz – Seuchenmanagement.

WarnApps und Meldedienste

Aktuelle Informationen

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