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Bild (© Landratsamt Aichach-Friedberg, Thomas Worsch): Nach erfolgreicher Sanierung wieder frei für den Verkehr: Die Ortsdurchfahrt Unterbergen im Zuge der Kreisstraßen AIC 12 und AIC 17. Auf dem Foto von links nach rechts: Franz Balleis (Projektleiter Tiefbau/Bauhof Landratsamt Aichach-Friedberg), Martin Völkel (Abteilungsleiter Kommunales Bauwesen Landratsamt Aichach-Friedberg), Georg Resch (Kreisrat; Bauausschuss), Marina Jakob (MdL), Landrat Dr. Klaus Metzger, Josef Wecker (Erster Bürgermeister Gemeinde Schmiechen), Peter Tomaschko (MdL), Christian Mutter (Zweiter Bürgermeister Gemeinde Schmiechen), Erwin Hämmerle (Oberbauleiter Leonhard Weiß GmbH & Co. KG) und Stefan Kappeller (Abteilungsleiter Team Tiefbau Augsburg Kling Consult GmbH).
Nach knapp zwei Jahren Bauzeit wird die Ortsdurchfahrt Schmiechen-Unterbergen wieder für den Verkehr freigegeben. Die Aufhebung der Vollsperrung erfolgt am 17. Dezember 2025.
Die Maßnahme stellt das größte Straßenbauprojekt des Landkreises Aichach-Friedberg in den vergangenen Jahren dar und wurde als Gemeinschaftsmaßnahme des Landkreises und der Gemeinde Schmiechen umgesetzt. Mit Gesamtkosten von knapp 4,2 Millionen Euro investierte der Landkreis gezielt in den Vollausbau der Ortsdurchfahrt und insbesondere in die Verkehrssicherheit. Der Freistaat Bayern unterstützte das Projekt mit einem Spitzenfördersatz von 75 Prozent, was Zuwendungen in Höhe von rund 2,5 Millionen Euro entspricht.
Ziel des Ausbaus war die Verbesserung des Verkehrsflusses sowie die deutliche Erhöhung der Verkehrssicherheit – insbesondere für Fußgängerinnen und Fußgänger. Hierfür wurde die Fahrbahn auf eine Regelbreite von 6,50 Metern verbreitert und ein durchgängiger Gehweg mit einer Breite von bis zu 1,80 Metern geschaffen. Hochbord-Bordsteine erhöhen den Schutz für Fußgänger, verbesserte Sichtverhältnisse an den Knotenpunkten sorgen für mehr Übersichtlichkeit. Zusätzlich wurden drei Mittelinseln an den Ortseingängen zur Geschwindigkeitsreduzierung sowie eine barrierefreie Bushaltestelle errichtet.
Die Umsetzung der Maßnahme war mit zahlreichen Herausforderungen verbunden. Neben dem hohen Koordinationsaufwand und der langen Bauzeit von knapp zwei Jahren stellte insbesondere der unerwartet hohe Anteil an belastetem Material beim Ausbau der Kreisstraße AIC 12 eine große Herausforderung dar. Dank der engen und konstruktiven Zusammenarbeit aller Beteiligten konnte die Baumaßnahme dennoch planmäßig noch im Dezember 2025 abgeschlossen werden.
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